Elke Fleps

Erste Fastenleiterin (dfa), die Fasten mit Lachyoga und "Gedankenfasten" anbietet. 

>Fasten führt zu einer tiefen Verbundenheit mit sich selbst, 
mit den anderen Menschen und mit der Natur, deren Luft wir atmen, 
deren Wasser wir trinken, die uns ernährt, von der wir also leben.<

P. Niklaus Brantschen (christlicher Pater und Zen Meister)



Begeisterung, Neugierde und Freude begleiten mein Leben.
Die Natur mit ihrer Schönheit, ihrer Verlässlichkeit und ihrem Rhythmus hat mich schon sehr früh fasziniert. 
Wir Menschen sind Teil der Natur und verfügen ebenso über wertvolle Schätze. Diese natürlichen Schätze und Quellen wiederzuentdecken, aus dem Unterbewußtsein ins Bewußtsein zu bringen und unser Potenzial zu leben - das begeistert mich und macht mir unendlich viel Freude.
So kommt es auch, dass ich mit viel Einfühlungsvermögen und Intuition, Menschen erfolgreich darin unterstütze, ihre natürlichen Fähigkeiten wieder zu entdecken: 
~ entspannt fasten 
~ herzhaft lachen  
~ bewusst denken 
Diese drei sehr natürliche Fähigkeiten ermöglichen ein enormes Plus an Lebensqualität.
Jedes Puzzlestück meines bisherigen Lebens hat mich genau hierher gebracht, wo ich heute bin:
~ Mein liebevoller Ehemann, der als zertifizierter Trainer der Fünf »Tibeter«® ausgewählte Fastenwochen mit den Energieübungen bereichert und der mir den Rücken freihält damit ich Seminare, Workshops und Fortbildungen besuchen kann.
~ Meine zwei wundervollen, mittlerweile erwachsenen Kinder, die meine größten Lehrmeister waren und sind.
~ Mein Beruf, den ich sehr schätze.

Qualifikationen

Ärtzlich geprüfte Fastenleiterin (dfa)
Schwerpunkt Spiritualität

Zertifizierte Lachyoga- Leiterin
nach Dr. Madan Kataria

NLP Master zertifiziert nach Dr. Richard Bandler
fresh-academy Feldafing

Trainerin für Achtung (+) Toleranz
CAP München

BIG FIVE FOR LIFE
Intro Seminar

Peer-Education-Training 
EPTO

Jahrestraining Transformation 
heinrichs-swoboda münchen

Kinesiologische Ausbildung

Homöopatische Grundlagen
Ingeborg Stadelmann

Diplom-Verwaltungswirtin
Landeshauptstadt München

Netzwerk

Mitglied der Deutschen Fastenakademie

Mitlgied der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung

Mitlgied des Netzwerks für Gesundheit
München 

Mitglied im Deutschen Alpenverein
Sektion Karpaten

Wie ich zum Fasten kam 

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Es gibt diesen Tag in meinem Leben, an dem mir bewusst wurde: mein Körper ist 365 Tage für mich da. Ausnahmslos. Ohne wenn und aber, egal ob Tag oder Nacht - 365 Tage, 24 h pro Tag - bedingungslos. Auf meinen Körper kann ich mich verlassen - er regelt, gleicht aus, gibt sein Bestes, spritzt, pumpt, setzt ein, hält zurück, heilt. Tut alles für mich. Und ich für ihn?
Diesem WOW-Erlebnis folgte sofort ein sehr intensives Gefühl, meinem Körper DANKE sagen zu wollen. Danke dafür, dass er 365 Tage pro Jahr immer das Beste zu meinem Wohle tut. Einfach so. Weil es "natürlich" ist. Der Wunsch danken zu wollen war sehr präsent. 
Nur: wie kann ich meinem Körper danken? 
Es kam, wie's kommen sollte: in dem Seconhand-Kaufhaus, in dem ich einige Stunden später eine Spende abgegeben hatte, viel mir das Buch "Wie neugeboren durch Fasten" von Dr. med. Hellmut Lützner direkt vor die Füße. So genial. Fasten? Bis dahin noch nie ausprobiert. "Es gibt keine Zufälle" dachte ich: DAS ist es, wie ich meinem Körper danken kann: mit Fasten.  

Die Investition von 60 cent veränderte mein Leben. Und ich war überglücklich. 
Das Buch ist wunderbar aufgebaut und gibt eine sichere und ausführliche Anleitung zum selbstständigen Fasten. Also folgte nach begeistertem Lesen des Buches und dem Festlegen des Zeitraums, meine erste Fastenwoche. Was ich da spürte, wahrnahm und erlebte, überstieg mein Vorstellungsvermögen. Meine Absicht war, meinem Körper zu danken und was ich erlebte war, dass ich mit einem Wohlgefühl noch nicht erlebten Ausmaßes beschenkt wurde! Mein Körper beschenkte mich!  Es fühlte sich an, als würde mein Körper sich bei mir bedanken, dass ich ihm die Möglichkeit einräume, sich zu regenerieren. Ein unglaubliches Gefühl. Und das zweite WOW-Erlebnis. Ich war - und bin es bei jeder meiner Fastenwochen immer noch - zutiefst ge- und berührt.  Fasten ist für mich eine Verneigung vor der Natur - eine Hommage an die Natur.

In der Natur

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In der Natur

von Elke Fleps

In der Natur liegt 
die Kraft, die uns
Lebensfreude schöpfen lässt.

In der Natur liegt 
die Schönheit, die uns 
die Sonnenseite des Lebens zeigt.

In der Natur liegt
der Ursprung, der uns 
die Banalität des Alltags
vergessen lässt.

In der Natur liegt
die Unendlichkeit, die uns die
Endlichkeit des Lebens 
vor Augen führt - drum lebe!


Diese Gedicht habe ich im Herbst 1995, nach einer Wanderung auf die Leienspitze im Karwendel, geschrieben. 

Wie Lachyoga in mein Leben kam

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>Das Glück kommt zu denen die Lachen<   Japanische Weisheit

Ich lache für mein Leben gerne - und so habe ich wohl das Glück angezogen und diese wunderbare Möglichkeit kennengelernt, auch "ohne Grund lachen zu lernen und zu lehren" und sich dabei genauso gut zu fühlen, wie bei "echtem lachen". Über eine liebe Fastenleiter-Kollegin habe ich von der Möglichkeit erfahren, sich zur Lachyoga-Leiterin ausbilden zu lassen. Vom ersten Moment an hatte ich diese Vision: Lachyoga in Kombination mit Fasten - der absolute Turbobooster. Und vor allem: so schnell und leicht das Gefühl von Leichtigkeit und Entspannung in den Alltag zu integrieren ist einmalig.
GLÜCKLICHE ZEITEN sind einfach!

Von der Kraft der Sprache und dem "Gedankenfasten"

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„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab“        Marc Aurel 

Stimmt. Und was ansatzweise damit gemeint ist hat Pippi Langstrumpf mit ihren Worten so  ausgedrückt:

>Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.<
Über den bewussten Umgang mit Sprache habe ich in vielen Büchern gelesen und ihn am effektivsten während meiner Zeit bei der fresh-academy in Feldafing anwenden und üben können. Seit der Zeit ist der bewusste Umgang mit Sprache Teil meines Alltags. Und Sprache sind in Worte gefasste Gedanken.  Es ist so wunderbar zu fühlen und zu erleben, wie viel besser sich manche Formulierungen, positiv ausgedrückt, anfühlen. Allein die Tatsache, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen, zu erkennen, wie viel Gewohnheit, gesellschaftliches Mainstream oder leere Worthüllen, wir unbewusst unserem Glück in den Weg legen, sensibilisert viel mehr auf die eigene Sprache zu achten. Denn auch schon Heinz Erhardt mahnte auf seine humorvolle Weise:
> Sie dürfen nicht alles glauben, was sie denken<...und meint damit natürlich die Einschränkungen und Dramaszenarien.